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		<title>Ihre schönsten Fotos selber drucken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romance Bernal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem richtigen Know-how und ein wenig Übung sind auch Sie in der Lage, mit dem eigenen Tintenstrahldrucker schöne Erinnerungsfotos auf Papier zu bringen. Als Besitzer einer Digitalkamera ist der Gedanke naheliegend seine Bilder auch auf dem hauseigenen Tintenstrahldrucker auszudrucken. Dies erspart nicht nur den Gang zum nächsten Fotogeschäft oder Discounter sondern gibt Ihnen zusätzliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem richtigen Know-how und ein wenig Übung  sind auch Sie  in der Lage, mit dem eigenen Tintenstrahldrucker schöne Erinnerungsfotos auf Papier zu bringen.<br />
Als Besitzer einer Digitalkamera ist der Gedanke naheliegend seine Bilder auch auf dem hauseigenen Tintenstrahldrucker auszudrucken. Dies erspart nicht nur den Gang zum nächsten Fotogeschäft oder Discounter sondern gibt Ihnen zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten, um Ihre Fotos zu etwas ganz Besonderem zumachen.<br />
Damit das Druckergebnis einwandfrei wird, müssen Sie  ein paar Dinge beachten.<br />
Bevor Sie mit dem Drucken beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie die aktuellste Druckertreiber-Software installiert haben. Diese Information finden Sie auf der Homepage Ihres Druckerherstellers.</p>
<p>Der richtige Drucker<br />
Mit einem Tintenstrahldrucker haben Sie den am besten geeigneten Druckertypen für den Hausgebrauch, um  Farbbilder in bester Fotoqualität drucken zu können.  Color-Laserdrucker können es, trotz voran schreitender Entwicklungen, noch nicht mit der Druckqualität von Tintenstrahl-Fotodruckern aufnehmen.<br />
Man sollte aber unbedingt darauf achten, dass der eigene Tintenstrahldrucker  auch für Fotodruck ausgelegt ist, da man sonst wohlmöglich nicht die gewünschte Qualität erhält. Gute Fotodrucker drucken einwandfreie Bilder bis A4. Kleinere Formate lassen sich aber meist auch gut auf normalen Tintenstrahl-Geräten drucken. </p>
<p>Die richtigen Druckereinstellungen<br />
Heutzutage haben viele Fotodrucker und einige Standard-Tintenstrahldrucker eine eingebaute Korrekturfunktion, die den Kontrast, die Helligkeit und die Schärfe automatisch an die Druckbedingungen anpasst und rote Augen entfernt. Für die meisten Fotos mag diese Anpassung sicherlich richtig sein, aber hier lohnt es sich durchaus ein bisschen zu experimentieren um ein optimales Ergebnis zu erzielen.<br />
Wenn Sie die Möglichkeit haben, direkt von der Kamera aus zu drucken, sollten Sie durch Ausprobieren herausfinden, ob dies bessere Ergebnisse bringt als ein Druck vom PC aus. </p>
<p>Falls Ihr Drucker direkt von der Speicherkarte drucken kann, sollten Sie sich die Bilder vor dem Drucken in einer Vorschau ansehen, so vermeiden Sie ärgerliche Misserfolge.<br />
Grundsätzlich  ist es ratsam verschiedene Einstellungen die z.B. die Helligkeit oder den Kontrast betreffen, durch Ausdrucke in Miniaturform zu vergleichen, da die Bildschirmdarstellung immer etwas von dem eigentlichen Ergebnis abweichen kann. Probieren Sie hier die Funktionen, die Ihnen Ihr Drucker bietet aus. Nehmen Sie sich etwas Zeit und setzen Sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten auseinander, da oft schon kleine Veränderungen zu einer erheblichen Verbesserung der Qualität führen können.</p>
<p>Das richtige Papier<br />
Für Fotos, die noch lange in einem Rahmen an der Wand hängen sollen, sollten Sie am Papier nicht sparen. Nur hochwertige Papiere bringen gute und langlebige Druckergebnisse an denen Sie Ihre Freude haben werden. Fotopapiere oder Fotokarten gibt es in den verschiedensten Größen wie z.B. die gängigen Formate 10&#215;15 cm und 13&#215;18 cm, aber auch in A4 und größeren Poster-Formaten. Neben der Bildgröße haben Sie außerdem die Wahl zwischen einer glänzenden oder matten Oberfläche. Empfehlenswert sind seidenglänzende Papiere mit Keramikbeschichtung. Um schnell ein gutes Ergebnis in der Hand zu halten, ist es ratsam auf ein schnelltrocknendes Papier zurück zu greifen.</p>
<p>Eine günstige Alternative<br />
Eine besonders günstige Alternative für das Drucken Ihrer Fotos und Poster sind kompatible Tintenpatronen. Gegenüber den Original-Patronen der Hersteller sparen Sie oft bis zu 80%. Des Weiteren  haben die kompatiblen Modelle trotz niedrigerer Preise auch meist noch eine höhere Füllmenge als die Patronen der Herstellermarke. Es gibt außerdem die Möglichkeit des „Refill“, die die ganze Angelegenheit zudem noch umweltfreundlicher macht als ständig neue Druckerpatronen zu kaufen. Es gibt für nahezu jeden Drucker auch eine günstige Patronenvariante und der Markt wächst stetig. Bei Online-Händlern wie <a href="http://www.tintenklecks.de" target="_blank">Tintenklecks.de</a> oder <a href="http://www.Happy-Printer.com" target="_blank">Happy-Printer.com</a> finden Sie eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Druckerpatronen zum kleinen Preis – Für brillante Farben und eine lange Lebensdauer Ihrer schönsten Fotos.<br />
Gutes Gelingen</p>
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		<title>Die Kodak Retinette ist ein Klassiker der Fotographie</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romance Bernal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
		<category><![CDATA[Entfernungsmesser]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kodak Retinette gilt auch heute noch als ein vereinfachtes Modell der beliebten Retina-Serie von Kodak. Auf Features wie ein Entfernungsmesser und ein Wechselobjektiv musste gänzlich verzichtet werden bei dieser besonderen Kamera von Kodak. Dennoch mauserte sich die Kamera Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer beliebten mechanischen Backup-Kamera. Gerade Anfänger und semiprofessionelle Fotografen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kodak Retinette gilt auch heute noch als ein vereinfachtes Modell der beliebten Retina-Serie von Kodak. Auf Features wie ein Entfernungsmesser und ein Wechselobjektiv musste gänzlich verzichtet werden bei dieser besonderen Kamera von Kodak. Dennoch mauserte sich die Kamera Anfang bis Mitte des 20. Jahrhunderts zu einer beliebten mechanischen Backup-Kamera. Gerade Anfänger und semiprofessionelle Fotografen entdeckten die Vorzüge der Kodak Retinette und nutzten die Kamera, um besondere Augenblicke festzuhalten und mit der relativ neu aufgekommenen Fototechnik nach Belieben zu experimentieren.</p>
<p>Ausstattungsmerkmale wie ein 45/2.8 Objektiv, ein so genannter Selenbelichtungsmesser oder ein Prontor-Verschluss waren zwar zu der Zeit nicht einzigartig, sprechen aber für die gute Technik der Kamera. Was die Retinette aber damals den anderen Kameras voraushatte, war der so genannte „hot shoe&#8221; oder Blitzschuh, der eine einfache Handhabe des Blitzgerätes gewährleistet. Die Schärfentiefe des Objektes der Retinette erlaubt es auch ohne Entfernungsmesser scharfe Aufnahmen von allerlei Objekten zu machen. Auch Fehlbelichtungen kommen dank des vorhandenen Belichtungsmessers im Regelfall nicht zustande. Ein Schnelltransporthebel erleichtert das Verwenden des Suchers. Die auf das minimalste beschränkte Technik setzt sicherlich Grenzen, erlaubt gleichwohl aber auch viel kreativen Spielraum in den Aufnahmen. Auch ohne LCD, einem optischen Megazoom, einem Multi-point-Autofocus, Gesichtserkennung und anderen Features belegen diverse Aufnahmen aus der Zeit, dass Fotografiekunst nicht zwangsläufig von Technik abhängt. Neben verschiedenen technischen Möglichkeiten wartet die Retinette vor allem mit ihrem äußerst robusten Gehäuse auf. Eine ausgesprochen stabile Konstruktion erlaubt es, die Kamera zu nahezu jedem Einsatz unbeschwert zu transportieren.</p>
<p>Das erklärt, warum es auch heute, immerhin fast ein halbes Jahrhundert später, noch derart viele funktionierende dieser Kameras gibt. Auch die empfindlichsten mechanischen Teile weisen kaum Verschleißspuren auf. Nachteil ist natürlich der nicht vorhandene Entfernungsmesser, auch wenn sich dessen Funktion weitestgehend kompensieren lässt. Im Gegensatz zu der Retinette 1A besitzt die Retinette 1B zur Freude vieler einen Belichtungsmesser. Die Firma Kodak stellte ihre Kameras zur damaligen Zeit noch in Baden-Württemberg, in Stuttgart, her. In Stuttgart war die Firma Nagel ansässig, die Kodak aufkaufte, um sich zu vergrößern. Damals wie heute erfreuen sich insbesondere die Retina-Modelle von Kodak vieler Freunde, die zuerst als so genannte Messsucherkamera mit einem Faltbalgen, dann als Spiegelreflexkamera vertrieben wurden. Die Kodak Retinette weist viele technische Ähnlichkeiten zu den Retina-Modellen auf.
<p>Foto <span>© darknightsky &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Ihre Bilder auf sinnvolle Art und Weise verwalten</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romance Bernal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus der Praxis kennt man diese Vorstellung schon: Man hat seine Fotos fein säuberlich nach verschiedenen Kriterien in zahlreiche Verzeichnisse sortiert, aber wenn man eine ganz bestimmte Aufnahme sucht, findet man sie entweder gar nicht oder erst nach längerem Suchen. Vor allem muss man jedes Mal erst von den reinen Dateibezeichnungen in die Miniaturansichten wechseln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Praxis kennt man diese Vorstellung schon: Man hat seine Fotos fein säuberlich nach verschiedenen Kriterien in zahlreiche Verzeichnisse sortiert, aber wenn man eine ganz bestimmte Aufnahme sucht, findet man sie entweder gar nicht oder erst nach längerem Suchen. Vor allem muss man jedes Mal erst von den reinen Dateibezeichnungen in die Miniaturansichten wechseln, was je nach Rechnerleistung auch mal einen Moment dauern kann. Man kann auch auf einfachere und effektivere Art Bilder verwalten. </p>
<p> Eine Möglichkeit dazu steht mit Google Picasa zur Verfügung. Die Software kann man sich kostenlos aus dem Internet herunter laden. Das Programm zum Bilder verwalten beweist schon beim ersten Start seine Intelligenz, denn es fragt den Nutzer, ob es alle auf dem Computer vorhandenen Bilder erfassen oder nur die vom Nutzer ausgewählten Ordner nach Fotos durchsuchen soll. Je nach Auswahl muss man einige Minuten warten, bis das Programm die Suche abgeschlossen hat. </p>
<p> Für die Einordnung der Bilder werden verschiedene Alben angelegt. Deren Stückzahl und Beschriftung ist immer abhängig davon, wie viele Unterordner der User für seine Bilder angelegt hatte und wie diese bezeichnet gewesen waren. Die vorhandenen Bezeichnungen der Ordner werden als Titel der jeweils daraus abgeleiteten Alben verwendet. </p>
<p> Auch eine nachträgliche Einordnung von Fotos ist mit dieser Software zum Bilder verwalten schnell und einfach möglich. Sie können entweder direkt von der Digitalkamera oder aber einem Datenträger der Wahl des Users in die Software importiert werden. Praktisch dabei ist, dass doppelt vorhandene Aufnahmen während des Imports automatisch aussortiert werden. Sollte man in der Zwischenzeit auf einem internen Datenträger des Computers neue Bilder eingelagert haben, kann man sie ebenfalls suchen lassen. Dabei berücksichtigt die Software nur die vorgenommenen Änderungen. </p>
<p> Nachdem die Software die Suche abgeschlossen hat, kann man daran gehen, die Fotos zu sortieren. Dabei kann man eigene Kollektionen anlegen, in denen man verschiedene Alben ablegen kann. Neue Alben lassen sich jederzeit ganz einfach hinzufügen. Zu den einzelnen Alben kann man Beschreibungen in Textform anlegen. Das macht die spätere Suche nach Stichworten möglich. Alben lassen sich auch von einer Kollektion in eine andere verschieben. So kann man seine Sortierung jederzeit auch wieder verändern, was vor allem für das Brennen von Sammlungen sehr hilfreich ist.
<p>Foto <span>© Alina Isakovich &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Aldi Digitalkamera bietet mehr als man glaubt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 10:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Romance Bernal</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Aldi Digitalkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Medion Kamera]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass der Lebensmitteldiscounter bei den Kunden auch mit technischen Produkten punkten kann, das bewiesen bereits die Computer, die seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen auf den Markt kamen und die in den Praxistests meistens deutlich besser abschneiden konnten, als die Skeptiker es angesichts des geringen Preises vermutet hatten. Seitdem warten die Medion Fans ständig gespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Lebensmitteldiscounter bei den Kunden auch mit technischen Produkten punkten kann, das bewiesen bereits die Computer, die seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen auf den Markt kamen und die in den Praxistests meistens deutlich besser abschneiden konnten, als die Skeptiker es angesichts des geringen Preises vermutet hatten. Seitdem warten die Medion Fans ständig gespannt darauf, was Aldi als nächstes technisches Gerät auf den Markt bringen wird. </p>
<p> Mit dem Slider Handy des Jahres 2009 von Nokia scheint man allerdings einen weniger gelungen Griff gemacht zu haben, denn die Tester bemängelten die zu magere Ausstattung, durch die das Gerät weder zum Surfen im Internet noch für multimediale Anwendungen an die Spitze der Testergebnisse gelangen konnte. Andererseits wurde es als günstiges und gutes Einsteigerhandy gelobt. </p>
<p> Anders zeigt sich die Sachlage bei der Aldi Digitalkamera, die gleichfalls vom Hersteller Medion stammt. Mit einer Auflösung von zehn Megapixeln und einem Preis von knapp achtzig Euro bekommt man hier eine gute Ausstattung für kleines Geld. Das Display misst 2,7 Zoll und bietet auch in der Bildvorschau ganz passable Ergebnisse. Interessant für die Fotofreunde ist die Kombination aus einem fünffachen digitalen und einem dreifachen optischen Zoom. Wer eine besonders gute Qualität bei seinen Bildern haben möchte, sollte vor allem den optischen Zoom benutzen. </p>
<p> Ein großes Lob der Tester gab es beim Speicher. Immerhin liegt eine 2 GB Speicherkarte der Kamera gleich mit bei und der an der Aldi Digitalkamera vorhandene Kartenslot kann sowohl mit SD als auch mit SDHC Karten bestückt werden, was dem Nutzer die Chance verschafft, sehr viele Aufnahmen hier speichern zu können. </p>
<p> Die Medion Life Kamera ist 2,8 Zentimeter dick, 5,8 Zentimeter hoch und gerade einmal 9,3 Zentimeter breit. Damit passt sie in fast jede Jackentasche und kann so zum ständigen Begleiter auf Reisen und bei Ausflügen werden. Mit nicht einmal 150 Gramm Gewicht wird so dort auch nicht weiter auffallen. Damit stellt der Lebensmitteldiscounter wieder einmal unter Beweis, dass gute Technik nicht teuer sein muss, denn es handelt sich um ein gutes Einsteigermodell, mit dem man viele Schnappschüsse machen kann, die sich später am Computer leicht weiter verarbeiten lassen.
<p>Foto <span>© demarco &#8211; Fotolia.com</span></p>
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